Vom Wiesbüttsee nach Dammbach (ehem. R8)

Die Tour beginnt am Wiesbüttsee an der bayerisch/hessischen Grenze und folgt auf der gesamten Strecke einem Teil der Bikewald Route A (schwarz), die durch Einschüblinge an den Wegweisern gekennzeichnet ist. Ohne große Anstrengung geht es zunächst durch den Wald oberhalb von Wiesen und von dort bergab in den Ortskern. Am Ortsausgang in Richtung Frammersbach verlassen Sie die Hauptstraße und biegen nach rechts in einen Waldweg ein. Nun geht es durch den Wald hinunter in den Birklergrund. Etwa 300 Meter bevor man den Kahltal-Spessart-Radweg kreuzt, befindet sich rechts am Hang eine ehemalige Glashütte, die man unbedingt besichtigen sollte. Nach der Kreuzung geht es über eine Strecke von etwa 1,5 Kilometern steil zur Heinrichsthaler Höhe hinauf und anschließend hinunter in das Heinrichsthal. Es folgt wieder ein Waldstück, wo Sie nach einer leichten Steigung bequem und meist bergab nach Heigenbrücken fahren. Am Ortsausgang liegt die Freizeitanlage Bächlesgrund mit Wildpark und Kletterwald, die einen Besuch lohnt. Nach Heigenbrücken geht es stetig bergauf auf die „Siebenwege“, wo man in Richtung Rothenbuch fährt. Nach Rothenbuch führt die Tour zunächst auf ebener Strecke wieder in den Wald. Nach ungefähr 1,5 Kilometern verlässt man die Hafenlohr nach rechts; ein steiler Anstieg von rund 1,5 Kilometern Länge bringt Sie auf die Weibersbrunner Höhe. Es geht hinab nach Weibersbrunn. Unmittelbar am Ortsausgang fahren Sie in einen Waldweg. Nach dem Überqueren der St. 2312 und der Straße von Rohrbrunn in Richtung Krausenbach kommen Sie zum ehemaligen Jagdschloss des Prinzregenten Luitpold von Bayern. Nach 200 Metern auf der Straße Richtung Schollbrunn kommt eine Abbiegung in den Wald, wo es auf ebener Strecke bis zur Straße nach Altenbuch weitergeht. Darüber hinweg führt die Tour zum Hundsrückhof und von da nach Wildensee. Hier geht es erneut in den Wald, wo der Radler nach einer kurzen Steigung den Rest der Strecke einfach bergab nach Krausenbach rollen darf. Auf Krausenbach und Wintersbach folgt Neuhammer, das andere Ende der Tour, die hier auf den Elsavaradweg trifft.


Quelle:

Tourismusverband Spessart-Mainland

 

maps route 001


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